Steuerini
19.1.2026: In eigener Sache Drucken E-Mail

Willkommen im Jahr 2026, das alles andere als langweilig zu werden verspricht.

 

Die Diskussion über die Erbschaftssteuer in Deutschland war aus meiner Sicht zu erwarten. Ich bin durchaus auch zuversichtlich, dass auch in Österreich eine Diskussion über eine höhere Besteuerung von Vermögen zu erwarten ist. In welcher Form, das lässt sich schwer abschätzen, aber ich werde in den nächsten Tagen dazu Stellung nehmen.

 

Derzeit bin ich wieder einmal beim Schreiben eines Buches. Leider hat der Verlag aufgrund einer Intervention meines eigenen Bruders das Buch „Ihr habt es vergeigt“ gegen meinen Willen vom Markt genommen. Da ich zu diesem Zeitpunkt bereits beim Verfassen des Nachfolgebuches war, welches sich mit der Rolle der Bürger und ihren Verhaltensweisen in unseren liberalen Demokratien auseinandersetzt, bin ich gerade dabei, aus beiden geplanten Publikationen ein neues Buch zu verfassen.  Ich werde Sie/euch wissen lassen, wann und wo es erscheint. Derzeit gehe ich davon aus, dass es zu Ostern oder kurz danach am Markt ist. Vielen Dank auch für die zahlreichen Rückmeldungen zu meinem Erstlingswerk!

 

Ich ersuche also wieder um Nachsicht, dass bis dahin meine Kommentare auf der Homepage nur sehr unregelmäßig erscheinen werden, denn neben der Beschäftigung mit dem Buch bin ich auch noch in einer Bürgerinitiative im Waldviertel aktiv.

 

Gerhard Kohlmaier

 
Weihnachtswünsche Drucken E-Mail

Allen Interessenten an der Arbeit der "Steuerinitiative" wünsche ich ein friedvolles Weihnachtsfest und alles Gute für das Jahr 2026!

Gerhard Kohlmaier

 
15.12.25: Gespräch der BI mit Bauern und Grundstücksbesitzern Drucken E-Mail

Die Informationsveranstaltung der BI „Unser Lebensraum - unsere Stimme“ am 15.12.2025 in der Liebnitzmühle war gut besucht. An die 50 Personen, überwiegend Bauern und Grundstücksbesitzer, beteiligten sich am regen Gedankenaustausch über das geplante Vorhaben der EVN eine 110kV-Freileitung incl. Umspannwerk und Speicherplatz in unseren Gemeinden zu errichten.

Im Laufe der Veranstaltung wurde immer klarer, dass es in erster Linie nicht um die Versorgungssicherheit der ansässigen Bevölkerung geht, sondern um günstigen Strom für Wien, welcher im Waldviertel erzeugt werden soll. Und das - wie von politischer Seite sowie vom Projektbetreiber bisher der Bevölkerung und den Grundstücksbesitzern wohl bewusst verschwiegenen Tatsache - durch Windkraft. Es geht um den Anschluss vorhandener sowie sich in Planung befindender Windparks und wohl auch um den weiteren Ausbau von Windkraftanlagen.

 

Besonderen Stellenwert im gemeinsamen Gespräch hatte die Frage der Entschädigungszahlungen, wobei für die Betroffenen nicht nur der Umfang dieser Zahlungen im Mittelpunkt stand, sondern insbesondere die daraus abgeleiteten Rechte wie ins Grundbuch eingetragene Servitutsrechte, Wertminderung und Nachteile bei der Bewirtschaftung der Flächen.

 

Eine Veranstaltung, welche aufgrund des Interesses sowie der Informationsdefizite vieler Betroffener wohl eine Fortsetzung finden wird.

 

Mit großem Bedauern mussten die Anwesenden feststellen, dass trotz zahlreicher Einladungen an die Verantwortlichen in Politik (Einladungen ergingen an für das Waldviertel zuständige Bundes- bzw. Nationalräte, an die Bürgermeister der Gemeinden Groß Siegharts, Raabs sowie Karlstein, und an die EVN, also den Projektbetreiber) nicht einer der Verantwortlichen bereit war, sich der Diskussion zu stellen. Selbstverständlich sind Verhinderungen aus verschiedenen Gründen zu akzeptieren, aber für diese Fälle gibt es Stellvertreter, Ressortsprecher usw., und wie wir alle wissen, nicht zu wenige. Schade, dass sich die etablierte Politik in dieser Weise präsentiert, abgehoben und fern von den Interessen der Bevölkerung, welche sie eigentlich vertreten sollte!

 

Einige Bilder von der Veranstaltung:


 

 

 

 

 

 

 

 

 
Beschwerde gegen Bescheid Drucken E-Mail

Am 17.11. brachte die anerkannte Umweltorganisation "Pro Thayatal" bei der Bezirkshauptmannschaft Waidhofen/Thaya eine Beschwerde gegen den Bescheid der BH vom 20.10.25 wegen Verfahrensmängeln und Rechtswidrigkeit ein.

 

Zur Beschwerde

 
15.11. Kommentar in der Kleinen Zeitung Drucken E-Mail

Zum Kommentar "Eine Politik des Drüberfahrens"

 
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